Soziale-desintegration - News vom 22. Mai 2013

Schreiben eines empörten Telekom-GeschäftsKunden, der kein DSL von der Telekom bekommt und auch keine ISDN-Flatrate:

Sehr geehrte(r) T-COM Sachbearbeiter(in),

ich habe Ihr Kündigungsschreiben vom 26.11.12 heute zur Kenntnis genommen. Ihrer arroganten Äußerung, dass ich ja wohl den „…Telefonanschluß weiter nutzen möchte…“, stimme ich zu. Aber mit Sicherheit nicht bei der Deutschen Telekom.

Ich bin der Auffassung, dass die Deutsche Telekom als halbstaatliches, monopolistisches Unternehmen einen Versorgungsauftrag der Bevölkerung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland hat. Deshalb kann ich es nicht akzeptieren, das mein Unternehmen keine Flatrate zur Verfügung gestellt wird, während für die Konkurrenz 15 km weiter mit einem Zehntel des Entgeltes einen Hochgeschwindigkeits-Internetanschluß bereit steht.

Es ist mir bewusst, dass ich mit ca. 1.500 EUR Umsatz pro Jahr ein entbehrlicher Kunde für die Telekom bin und daher mit keiner kundenfreundlichen Behandlung rechnen darf.

Ich werde deshalb mein Bestes geben, den Umsatzausfall für die Deutsche Telekom mit legalen Aktionen spürbarer zu machen.

Abschließend möchte ich Sie eindringlich davor warnen, den Wechsel zum neuen Anbieter in irgendeiner Form zu manipulieren.

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